Der Lago Maggiore ist wie der Bodensee ein Grenzsee mit eigener zwischenstaatlicher Konvention – nur dass hier, anders als am Bodensee, keine strengere Sonderregel greift.



Fahrplan
| Züllig Boats (Ascona)Gültig März bis Oktober, wetterabhängig | April/Mai/September/Oktober: 09:30-17:30 Uhr; Juni-August: 09:00-19:00 Uhr |
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Zeiten sind Richtwerte – aktuelle Abfahrten bei der offiziellen Quelle prüfen.
Preise
Preise sind Richtwerte – aktuelle Preise bei der offiziellen Quelle prüfen.
Der Lago Maggiore (und mit ihm der Lago di Lugano) untersteht einer eigenen Schifffahrtskonvention zwischen der Schweiz und Italien, in Kraft seit 1. Juni 1997. Anders als am Bodensee, wo die dreistaatliche Bodensee-Schifffahrts-Ordnung die Führerausweispflicht bereits ab 4,4 kW ansetzt, übernimmt die Konvention für den Lago Maggiore ausdrücklich dieselbe Schwelle wie das übrige Schweizer Recht: 6 kW Motorleistung bzw. 15 m² Segelfläche, vom Kanton Tessin offiziell bestätigt. Wer am Schweizer Ufer – in Ascona oder Magadino – ein Boot mietet, bewegt sich also unter denselben Regeln wie am Zürich- oder Vierwaldstättersee, nicht unter der strengeren Bodensee-Variante.
Zwei internationale Schweizer Seen, zwei Regeln: Am Bodensee strenger, am Lago Maggiore genau wie überall sonst im Land.
